Wer sind Guides und Späher?
Bild

Guides und Späher, kurz GuSp genannt, sind bei den Pfadfindern die Mädchen und Buben von 10 – 13 Jahren. Sie erleben in Kleingruppen (=Patrulle) jede Menge Abenteuer. Haben wöchentlich eine zweistündige Heimstunde, fahren auf Wochenendlager, Pfingstlager und Sommerlager. GUSP schlafen in Zelten, kochen auf offenem Feuer, lernen mit Werkzeug und Seilen umzugehen, setzen sich mit der Umwelt in der sie leben auseinander, erleben viele Aktivitäten in der Natur und treffen sich mit Pfadfindern anderer Gruppen. Die Leiterinnen unterstützen auf dem Weg zu einer größtmöglichen Selbständigkeit der Patrulle.

Sommerlager 2017

Unser Sommerlagertermin: So 16.7. - So 23.7.2017 in Odelboding

Elternbrief
229 kB
Sommerlager 2015 Lucka
Sommerlager 2014 Pierbach

Endlich konnte Katharina von Ruttenstein ihre Ruhe finden. Dank der Hilfe unserer Guides und Späher bekam das seit Jahrhunderten spukende Burgfräulein ihre an zwei Ritter vergebenen Ringe wieder zurück. Katharina hatte sich damals im finsteren Mittelalter für keinen der beiden Ritter entscheiden können und beiden ihr Versprechen gegeben. Im Turnier mussten die Ritter dann gegeneinander kämpfen und fanden den Tod. Ein Ritter verfluchte Katharina noch auf dem Sterbelager. Eine Nacht auf der Ruine Ruttenstein unter freiem Himmel und die Begegnung mit Katharina waren der Höhepunkt.

Neben dieser abenteuerlichen Spielgeschichte erlebten die GuSp ein schönes, großteils sonniges Lager in ihrem Zelt und an ihrer selbstgebauten Kochstelle, wo täglich drei mal auf offenem Feuer gekocht wurde. Das Lagerleben konnte so von den meisten Teilnehmerinnen zum ersten Mal erlebt werden.

Sommerlager 2013 Planet13 von 5.8. - 14.8.2013 in St. Georgen

Das Planet 13 ist Geschichte. Wir sind wieder gut nach Hause zurück gekehrt. In unserem Logbuch kannst du nachlesen, was wir im vergangenen Pfadfinderjahr alles gemacht haben.

Viel Spaß!

Sommerlager 2012 Werfenweng

Vom 14. - 19.7. verbrachten 13 wetterfeste Guides und Späher und 4 Leiterinnen und Leiter ihr Sommerlager am Fuße des Tennengebirges. Ein abwechslungsreiches Lager, keine Verletzungen, immer besser werdendes Wetter, viele Ablegemöglichkeiten und abenteuerliches Programm ließen die knappe Woche viel zu rasch vergehen.

Sommerlager 2011 Rinnerberg

Unser GUSP Sommerlagerplatz in Rinnerberg, sehr einsam, gut versteckt, kaum zu finden. Nur die gehisste Fahne verriet die kleine Zeltstadt. In einem Brief der Gemeinde Micheldorf wurden uns für unsere Siedlung mehrere Bedingungen gestellt: die Versorgung des Lagerplatzes mit Wasser, eine eigene Währung, einen Dorfrat wählen und dem Dorf einen passenden Namen geben. Der war schnell gefunden: Walddorn, weil rundherum Wald ist und wir von der Gruppe Schildorn sind. Ortschild und Lagerwappen haben wir am Eingangstor festgemacht. Es gab auch noch einen zweiten Ortsteil - Dragon - , der war weit hinten im Wald, meistens roch man es schon, wenn man dort hin kam. Leider hat es viel geregnet und es war nicht gerade warm in der Nacht. Wir sind gerne in der Jurte beim Feuer gesessen und haben uns gewärmt, gesungen und gespielt. Der Morgensport nach dem Aufstehen war ganz schön anstrengend. Volleyball und Holzhacken hat mehr Spaß gemacht. Natürlich haben wir selber gekocht. Am Besten haben uns die Topfenknödel geschmeckt. Das Kochen hat manchmal etwas gedauert und wenn die Milch anbrennt, braucht man länger beim Abwaschen. Eine kleine Wanderung hat uns auf die Burg Altpernstein (mit einem Goldfund) gebracht. Das Nachtgeländespiel hat viel Spaß gemacht. Die Leiter haben wir zum Schluss über einen Hindernisparcourt gejagt und sie haben tolle Zeiten hingelegt. Wir sind nächstes Jahr ganz sicher wieder mitdabei.